Die Psychologie von Düften und Gerüchen

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Düfte und Gerüche sind ein wesentlicher Bestandteil aller Darbietungen aus dem Hause Oxygon

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Die geheime Macht der Düfte

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Düfte und Gerüche sind unter uns. Sie beeinflussen uns, ohne dass wir es wahrhaben wollen. Untersuchungen haben gezeigt: Gut riechende Produkte rufen eine deutlich höhere Aufmerksamkeit hervor. Das zeigte ein Testlauf mit Reiseprospekten, von denen die Hälfte beduftet wurde, und die anderen 50% nicht. Das Ergebnis: Erreichte ein unbedufteter Prospekt einen Buchungswert von 100, so erzielte der parfümierte und sonst völlig identische Katalog den deutlich höheren Vergleichswert von 155.

 

Beobachtungen haben gezeigt, dass Düfte, die nicht bewusst wahrgenommen werden (sogenannte versteckte Erregerdüfte) oft den größten Einfluss auf das menschliche Verhalten haben.

 

In der Luft schweben kleinste, unsichtbare Duftmoleküle. Diese Moleküle nehmen wir zusammen mit den lebenswichtigen Sauerstoffatomen und den anderen Bestandteilen der Luft mit jedem Atemzug auf. Durch die Nase – dem Fühler der Duftmoleküle – werden entsprechende Informationen an einen bestimmten Ort des Gehirns gesandt. Dort wird diese Information verarbeitet.

 

Oft erwecken bestimmte Düfte schon lange verloren geglaubte Erinnerungen zu neuem Leben. Da die Düfte und Gerüche unmittelbar an unsere Gefühle und unser Verhalten gekoppelt sind, bestimmen sie unsere Vorlieben und Abneigungen. Sie können uns Angst machen oder uns in Stimmung bringen. Wie mit unsichtbaren Fäden verbinden sie Erinnerung, Inspiration, Gefühl, Liebe und Hass.

 

Einige Wissenschaftler glauben, in der Anatomie des Gehirns Erklärungen für den Zusammenhang von Düften und Emotionen gefunden zu haben. Die Nervenstränge der Riechzellen in der Nase führen alle zu einem bestimmten Teil des Großhirns. In der selben Region des Gehirns läuft auch die Beeinflussung der Emotionen ab.

 

Eine weitere Erklärung ist die Tatsache, dass von der Nase auch zahlreiche Nervenstränge direkt zum lymbischen System führen. Dieses hat maßgeblichen Einfluss auf unsere Gefühlsregungen.


 Normalerweise sollte man vor einer Beduftung eine Geruchsbeseitigung durchführen, die mit den gleichen Geräten erfolgen kann. Dabei werden auf biologische und umweltfreundliche Art die negativen Geruchsmoleküle (wie z.B. Tabakrauch oder Schweiß) neutralisiert und abgebaut. Danach erst wird mit natürlichen Duftstoffen sehr fein (in der Regel unter der bewussten Wahrnehmungsgrenze) die nun gereinigte Luft beduftet.


Duft und Geruch setzen das Tüpfelchen aufs „i“. Sie sind heute genau so ein Gestaltungselement wie Licht, Ton, Farben und Dekoration. Mit Duft und Geruch wird unser Verhalten gesteuert. Bei einer angenehmen Geruchsatmosphäre fühlen wir uns wohler. Wer sich wohl fühlt, ist großzügiger mit seiner Zeit, großzügiger mit seinem Urteil, großzügiger mit seiner Leistung und großzügiger mit seinem Geld und Konsum.

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