Um ein Haar in´s Wasser gefallen – wegen der Deutschen Telekom und der Signal-Versicherung

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Die Deutsche Telekom sieht es nicht gerne, wenn ich davon erzähle…

Doch sie sind selber schuld – sie hätten sich einfach nur ihrer Verpflichtung stellen sollen, anstatt feige und hinterhältig ihre Macht-Position als Konzern arrogant auszuspielen.

Hier erfahren Sie nun die wahre Geschichte:

Wir wurden von einer großen Messegesellschaft als Highlight und Messe-Attraktion gemietet. Zu Beginn der Messe, sozusagen als Einleitung und Auftakt, wurde der gesamte Verkehr (ja, auch städtische Busse durften nicht einmal fahren) für den Zeitraum unserer Veranstaltung gesperrt. Aus Sicherheitsgründen.

Die Show war ein voller Erfolg, und bis zum Messebeginn blieben uns nur wenige Tage.

Wir bauten im Außenbereich alles ab und installierten die Technik in einer eigens dafür vorgesehenen Messehalle.

Während wir mit den Aufbauarbeiten beschäftigt waren, standen natürlich unsere Sachen in „unserer“ Messehalle herum, bis alles nach und nach aufgebaut werden konnte.

Und wie es so oft der Fall ist, waren auch andere Dienstleister in dieser Halle beschäftigt.

Langer Rede kurzer Sinn: Unter unseren Gegenständen lag auch einer unserer Laserköpfe auf der Bühne. Es war ein etwa zwei Meter langes, ca. 20cm x 20cm großes Gerät, in dessen Inneren sich ein Glasrohr befand. Neupreis: 400.000,– DM (nach heutigem Wert ca. 200.000,– Euro).

Und wir hatten ihn auch kurz vor der Messe neu gekauft. Das war schon eine Stange Geld…

Auch ein Mitarbeiter der Deutschen Telekom (die übrigens ebenfalls zu unserem Kundenkreis zählt…) installierte in dieser Messehalle die Telefonanschlüsse.

Ich weiß bis heute nicht, was in ihn gefahren war oder was ihn geritten hat.

Auf alle Fälle setzte er sich auf das Ende dieses Laserkopfs. Und bewirkte dadurch, dass der innen liegende Glaskörper angeknackst wurde.

Somit war der Laserkopf funktionsuntüchtig und eignete sich nicht mehr für den Show-Einsatz.

Meine Frau machte sich unverzüglich zusammen mit dem kleinen Günter auf den Weg, um aus über 600 km Entfernung ein Ersatzgerät zu holen.

Als offensichtlich ziemlich naive Menschen waren wir überzeugt, dass es so etwas wie eine Haftpflicht-Versicherung auch für Mitarbeiter der Deutschen Telekom geben würde und meldeten den Schaden.

Die Telekom wiederum leitete den Schadensbericht weiter an die Signal-Versicherung.

Und wie es bei Versicherungen nun mal so üblich ist: Man weigerte sich standhaft mit allerhand mehr oder weniger fadenscheinigen Ausreden, den Schaden zu begleichen.

Übrigens tat das Gleiche auch unsere eigene Elektronik-Versicherung (die wir natürlich später sofort kündigten – wozu zahlt man denn Beiträge, wenn man im Schadensfall sowieso keinen einzigen Cent ausbezahlt bekommt?).

Da sich die Signal-Versicherung militant weigerte, den Schaden zu begleichen, wandten wir uns direkt an die Deutsche Telekom.

Doch auch dort tat man alles erdenkliche (und auch nicht erdenkliche), um die Zahlung zu verweigern. Standhaft, energisch und konsequent.

So sahen wir uns gezwungen, die Angelegenheit an unseren Anwalt zu übergeben.

Und der meinte nur:

„Ihr seid selbstverständlich im Recht. Als Kläger müsst ihr allerdings die Gerichts- und Anwaltskosten erst einmal vorstrecken. Und ein solcher Prozess mit der Deutschen Telekom kann Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern. Und egal wie groß ihr seid: Die Deutsche Telekom hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den längeren Atem. Und ob ihr dann auch noch vor Gericht Recht bekommt – das kann niemand sagen. Denn Recht haben und Recht bekommen sind in Deutschland leider zwei verschiedene Paar Stiefel“.

Was würden Sie denn an unserer Stelle tun?

Also, wir glaubten, der Klügere gibt nach und ließen die Sache auf sich beruhen. Geärgert haben wir uns trotzdem. Bis heute.

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